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Sehenswertes und Ausflugsziele

in Gnoien und Umland


MarienkircheDie weithin sichtbare Marienkirche bietet gemeinsam mit dem Wasserturm ein ScWasserturmhauspiel besonderer Art, wenn sich der Besucher von Teterow der Warbelstadt nähert. Der aufmerksame Anreisende erkennt auf seiner Fahrt von Teterow her beim ersten Blick auf die Stadt zwei aufragende Türme.

Während der Weiterfahrt begibt sich der Wasserturm scheinbar auf Wanderschaft und zieht am Kirchturm vorbei. Doch es hat alles seine Richtigkeit:

In Gnoien gibt es keine „wandernden“ Türme. Alles hat seinen festen Platz. Die Kirche steht schon seit 1230 an derselben Stelle und der Wasserturm schon seit 1913. Von außen restauriert, bietet der Wasserturm innen ein technisches Denkmal.

Rathaus der Stadt GnoienRathaus

Das Rathaus der Stadt Gnoien ist ein typisches
mecklenburgisches Kleinstadtrathaus.

1899 eingeweiht, 100 Jahre später vollständig saniert,
erstrahlt es innen und außen heute in alter Schönheit.
Wasserturm

Der Wasserturm wurde 1913 fertiggestellt. Von außen restauriert bietet er innen ein technisches Denkmal.
St. Marien-Kirche

MariendarstellungMarienkirche der Stadt GnoienDie Kirche ist das älteste Bauwerk der Stadt. Sie ist ein frühgotischer Backsteinbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Eine umfassende Restaurierung im 19. Jh. prägte den Raum durch Ausmalung, Gestühl- und Emporeneinbau. Die Renaissancekanzel von 1598 wurde aus dem Innenraum entfernt und ist nun im Turmbereich zu betrachten.

Gewölbenmalereien aus der Zeit um 1300 wurden 1880/82 freigelegt und erneuert. Das wertvollste Ausstattungsstück ist ein spätgotischer Marienaltar (um 1510/1520).
Amtsgebäude

Amtsgebäude der Stadt GnoienDas jetzt als Sitz der Amtsverwaltung dienende Gebäude in der Teterower Straße 11 a wurde um 1900 als großherzogliches Amtsgericht im Stil des Neoklassizismus errichtet und steht heute unter Denkmalschutz.
Hinter dem Rathaus ist die ehemalige „Börse“, heute eines der ältesten Häuser Gnoiens, zu sehen. Restauriert als Wohn- und Geschäftshaus weist es auf die Zeit des Mittelalters hin, in dem Gnoien eigenes Münzrecht besaß. Nachgewiesene Funde belegen diese Ära.
Mühlen

MühlenfestbühneMühlen, besonders Erdholländermühlen, spielen in der Geschichte der Stadt eine wesentliche Rolle. Folgen wir der Hauptstraße in Richtung Dargun finden wir im Gnoiener Stadtwald eine 1894 erbaute Erdholländermühle; bis 1956 drehten sich deren Flügel auch noch im Wind. Am Fuße der Mühle feiern die Gnoiener immer am letzten Juniwochenende ihr „Mühlenfest“.
Einheimische Künstler und Handwerker, Folkloregruppen, Vereine und Verbände unserer Region lassen hier unsere alten Mecklenburgischen Sitten und Bräuche für Gäste und Einwohner wieder aufleben.
     Ausflugsziele
Thünen-Museum-Tellow
Auf seinem Gut in Tellow wirkte der Mitbegründer der landwirtschaftlichen Standorttheorie Johann Heinrich von Thünen (1783-1850). In dem historisch gewachsenen mecklenburgischen Gutsensemble erhalten Besucher aus der ganzen Welt einen Überblick über das Schaffen des ehemaligen Agrarwissenschaftlers.
Mühlenhof Altkalen
Einzige regelmäßig produzierende Windmühle Mecklenburg-Vorpommerns. Mühlenführungen und Schaumahlen nach telefonischer Absprache. Kaffee und selbstgebackenen Kuchen gibt es in der rustikalen Kornhalle..
Hölzerne Klappbrücke
Die hölzerne Klappbrücke (erbaut 1913) überquert in der Nähe des pommerschen Dorfes Nehringen die Trebel. Sie befindet sich an der historischen Grenze zwischen Mecklenburg und Vorpommern.
Herrenhaus Samow
Das rein klassissistisches Herrenhaus und der großzügige schöne Landschaftspark können besichtigt werden. Anschließend kann man im Hofrestaurant Kaffee und Kuchen genießen.
Schloss Lühburg
Das Schloss liegt in den Mecklenburger Grundmoränen mit ihren vielfältig wechselnden Landschaftsbildern. Im Inneren wurde, unter Beibehaltung der großzügigen Räume, eine Aufteilung in Ferienwohnungen vorgenommen.
   
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